Allgemeine Geschäftsbedingungen

Transparenz und Vertrauen bilden die Grundlage unserer gemeinsamen Arbeit.

Nachfolgend finden Sie die allgemeinen Bestimmungen der Praxisgemeinschaft. 

Allgemeine Geschäftsbedingungen – Dein Lichtblick

§ 1 Geltungsbereich und Vertragspartner

  1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Leistungen, die in den Räumen der Praxisgemeinschaft „Dein Lichtblick“, […], oder online bzw. telefonisch erbracht werden.
  2. „Dein Lichtblick“ ist eine Praxisgemeinschaft. Vertragspartner ist ausschließlich die Behandlerin bzw. der Behandler, bei der oder dem Sie den Termin vereinbaren oder die Leistung buchen. Die Praxisgemeinschaft selbst schließt keine Behandlungsverträge ab und haftet nicht für die Leistungen der übrigen Praxisinhaber.
  3. Abweichende oder entgegenstehende Bedingungen von Patientinnen und Patienten (im Folgenden „Sie“ bzw. „Patient“) gelten nur, wenn die Praxis ihnen schriftlich zugestimmt hat.
  4. Individuelle Vereinbarungen im Einzelfall haben Vorrang vor diesen AGB.

§ 2 Art und Umfang der Leistungen

  1. Die Praxis bietet Beratung, Begleitung und Behandlung auf dem Gebiet der Psychotherapie an. Die Behandlung erfolgt auf Grundlage einer Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie (Heilpraktiker/in für Psychotherapie). Die Erlaubnis wurde erteilt durch Gesundheitsamt Wiesbaden, 26.11.2025.
  2. Art, Umfang und Methoden der Leistung ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot und dem Erstgespräch. Die Praxis wählt die Methoden nach ihrer fachlichen Einschätzung.
  3. Die Leistungen der Praxis ersetzen keine ärztliche, fachärztliche oder approbierte psychotherapeutische Behandlung. Bei Hinweisen auf eine organische Ursache, eine akute Selbst- oder Fremdgefährdung oder eine Erkrankung, die ärztlich behandelt werden muss, weist die Praxis auf die Notwendigkeit einer ärztlichen Abklärung hin und kann die Behandlung ablehnen, unterbrechen oder beenden.
  4. Die Praxis schuldet ein fachgerechtes Bemühen, aber keinen bestimmten Behandlungserfolg und keine Heilung. Ein Heilversprechen wird nicht gegeben.
  5. Die Praxis ist keine Einrichtung der gesetzlichen Krankenversicherung und hat keine Kassenzulassung.

§ 3 Vertragsschluss, Aufklärung und Einwilligung

  1. Der Behandlungsvertrag kommt zustande, wenn sie nach dem Erstgespräch dem Behandlungs- oder Beratungsvertrag, den sie übermittelt bekommen. Mit Übersendung des entsprechenden Vertrages werden Ihnen diese AGB ebenfalls zur Verfügung gestellt. Mit der Unterzeichnung des jeweiligen Vertrages erkennen Sie diese AGB ebenfalls an.
  2. Vor Beginn der Behandlung informiert Sie die Praxis in verständlicher Weise über Art, Umfang, Durchführung, voraussichtliche Dauer, Kosten und Grenzen der Behandlung (§ 630c, § 630e BGB). Die Behandlung beginnt erst, wenn Sie eingewilligt haben.
  3. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen.
  4. Beide Seiten können den Behandlungsvertrag jederzeit ohne Einhaltung einer Frist kündigen (§ 627 BGB). Bereits erbrachte Leistungen und kurzfristig abgesagte Termine sind zu vergüten.
  5. Die Praxis kann die Behandlung aus wichtigem Grund beenden, insbesondere bei gestörtem Vertrauensverhältnis, wiederholtem unentschuldigtem Fernbleiben, Zahlungsverzug trotz Mahnung oder wenn die Behandlung die Grenzen der Heilpraktikererlaubnis überschreitet. In diesem Fall nennt die Praxis geeignete weiterführende Anlaufstellen.

§ 4 Honorar und Zahlung

  1. Sie sind Selbstzahler. Das Honorar richtet sich nach der Preisliste der Praxis, die auf der Homepage einsehbar ist.
  2. Heilkundliche Leistungen von Heilpraktikern sind von der Umsatzsteuer befreit (§ 4 Nr. 14 UStG). Leistungen außerhalb der Heilkunde, etwa Kurse oder Coaching, können umsatzsteuerpflichtig sein. Preise werden dann inklusive Umsatzsteuer ausgewiesen.
  3. Das Honorar ist nach jeder Sitzung in bar oder Karte oder innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug per Überweisung/ Paypal fällig. Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Verzugszinsen; die Praxis kann Mahnkosten berechnen, soweit sie tatsächlich entstanden sind.
  4. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht. Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen erstatten Leistungen von Heilpraktikern je nach Tarif ganz, teilweise oder gar nicht. Bitte klären Sie das vor Behandlungsbeginn mit Ihrer Versicherung. Sie schulden das Honorar unabhängig von einer Kostenerstattung.
  5. Auf Wunsch stellt die Praxis eine Rechnung mit den für die Erstattung erforderlichen Angaben aus.
  6. Aufrechnen können Sie nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen.

§ 5 Termine, Absage und Ausfallhonorar

  1. Kann ein vereinbarter Termin nicht wahrgenommen werden, ist dies rechtzeitig mitzuteilen. Bis 48 Stunden vor dem Termin kann dieser, ohne zusätzliche Kosten, verschoben oder abgesagt werden. Ab 48 Stunden vorher fällt eine Stornogebühr von 30% an. Außerdem verpflichtet sich die Praxisgemeinschaft Dein Lichtblick, in diesem Fall, als Leistungserbringer zeitnah einen Ersatztermin zur Verfügung zu stellen.
  2. Bei wiederholtem Absagen von Terminen im Zeitraum von 48 Stunden vor dem Termin oder regelmäßigem, mindestens aber 3x maligem Nichterscheinen, hält sich die Praxisgemeinschaft vor, dem Klienten/der Klientin keine weiteren Termine anzubieten.
  3. Bei einer nicht rechtzeitigen Absage, also innerhalb von 24 Stunden vor Terminbeginn oder einem Nichterscheinen eines Klienten/einer Klientin, ist eine Terminstornierung nicht mehr zulässig. Außerdem wird ein Ausfallhonorar, in der Höhe der tatsächlichen entstandenen Verwaltungs- und dem Arbeitsaufwand entsprechenden Kosten, verlangt. Zusätzlich ist die Klientin/der Klient dazu verpflichtet, eine aussagekräftige Erläuterung des kurzfristigen Ausfalls des Termins zu tätigen. Der Klientin/dem Klienten ist es dann selbst überlassen einen Ersatztermin zu buchen. In jedem Fall ist aber das Ausfallhonorar, nach Erhalt der Stornorechnung, innerhalb des angegebenen Zeitraums, zu entrichten.
  4. Bei Verspätungen kann sich die Sitzungszeit entsprechend verkürzen, wenn der nachfolgende Terminplan dies erfordert. Das vereinbarte Honorar bleibt davon unberührt, soweit die Verspätung von der Klientin/dem Klienten verursacht wurde und dies rechtlich zulässig ist. Bei einer Verspätung der Anbieterin/des Anbieters wird eine angemessene Lösung vereinbart.

§ 6 Mitwirkung, Eigenverantwortung, Krisen und Notfälle

  1. Der Erfolg einer psychotherapeutischen Begleitung hängt wesentlich von Ihrer Mitarbeit ab. Bitte machen Sie wahrheitsgemäße und vollständige Angaben, insbesondere zu Erkrankungen, laufenden Behandlungen und Medikamenten, und teilen Sie wesentliche Änderungen mit.
  2. Sie bleiben für Ihre Entscheidungen im Alltag selbst verantwortlich. Während einer Behandlung oder Beratung ist es dringend erforderlich, dass durch ihren Arzt verordnete Medikamente oder Behandlungen, ohne Rücksprache mit ihrem Arzt/ihrer Ärztin, nicht abgesetzt oder beendet werden.
  3. Die Praxis ist kein Notfalldienst und nicht rund um die Uhr erreichbar. Sie ist per E-Mail zu den auf der Homepage genannten Zeiten erreichbar. Nachrichten außerhalb dieser Zeiten werden in der Regel am nächsten Werktag beantwortet.
  4. In akuten Krisen, bei Suizidgedanken oder bei Gefahr für Sie selbst oder andere wenden Sie sich bitte sofort an:
    • den Notruf 112
    • den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117
    • die Telefonseelsorge, kostenfrei und rund um die Uhr: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222
    • die nächste psychiatrische Klinik bzw. Notaufnahme
  5. Die Praxis darf in einer akuten Gefahrenlage die erforderlichen Schritte einleiten, um Ihr Leben oder das Leben Dritter zu schützen. Sie kann dafür im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben (rechtfertigender Notstand, § 34 StGB) von ihrer Schweigepflicht abweichen.

§ 7 Schweigepflicht, Datenschutz und Dokumentation

  1. Die Praxis behandelt alle Informationen aus den Angeboten vertraulich. Eine Weitergabe an Dritte, etwa Ärzte, Therapeuten, Angehörige, Versicherungen oder Behörden, erfolgt nur mit Ihrer schriftlichen Einwilligung oder wenn eine gesetzliche Pflicht oder Befugnis besteht (zum Beispiel § 34 StGB, § 138 StGB).
  2. Im Praxisverbund gilt: Jede Behandlerin und jeder Behandler führt ihre bzw. seine Patientenakten getrennt. Die Mitglieder der Praxisgemeinschaft haben ohne Ihre ausdrückliche Einwilligung keinen Zugriff auf Ihre Daten. Ausschließlich die Terminverwaltung wird gemeinsam genutzt. Dabei werden nur die für die Terminorganisation erforderlichen Angaben verarbeitet.
  3. Die Praxis dokumentiert die Daten in einer Patientenakte (§ 630f BGB) und bewahrt sie nach Abschluss der Behandlung zehn Jahre auf, soweit keine längere gesetzliche Aufbewahrungsfrist besteht. Sie haben nach § 630g BGB ein Recht auf Einsicht in Ihre Patientenakte.
  4. Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, einschließlich Gesundheitsdaten, erfolgt nach der Datenschutz-Grundverordnung (Art. 6 und Art. 9 DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz. Einzelheiten, Verantwortliche und Ihre Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Widerspruch ergeben sich aus der Datenschutzerklärung der Praxis auf der Homepage.
  5. Ton-, Bild- oder Videoaufnahmen der Sitzungen sind ohne ausdrückliche vorherige schriftliche Zustimmung beider Seiten nicht gestattet.

§ 8 Onlinegespräche

  1. Sofern die Praxis Sitzungen per Video anbietet, ist das ein zusätzliches Angebot. Ein Anspruch auf Durchführung in dieser Form besteht nicht. Die Praxis kann sie ablehnen, wenn sie fachlich nicht geeignet ist, etwa in akuten Krisen.
  2. Die Praxis nutzt dafür Soul Solution, der für Gesundheitsdaten geeignet ist (Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Auftragsverarbeitungsvertrag). Den Zugangslink erhalten Sie vor dem Termin.
  3. Sie sorgen für eine stabile Internetverbindung, ein geeignetes Endgerät und einen ungestörten, vertraulichen Ort, an dem niemand mithören kann. Die Praxis kann bei technischen Störungen, die sie nicht zu vertreten hat, nicht haftbar gemacht werden. Fällt die Verbindung aus, versuchen beide Seiten, die Sitzung fortzusetzen oder einen Ersatztermin zu vereinbaren.
  4. Der Austausch per einfacher E-Mail oder Messenger ist nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Bitte übermitteln Sie sensible Inhalte nur auf den von der Praxis benannten Wegen. Mit Terminvereinbarungen und organisatorischen Hinweisen per E-Mail erklären Sie sich einverstanden.

§ 9 Minderjährige und Sorgeberechtigte

  1. Die Behandlung Minderjähriger setzt die Einwilligung der Sorgeberechtigten voraus. Bei gemeinsamem Sorgerecht holt die Praxis grundsätzlich die Einwilligung beider Sorgeberechtigten ein. Eine Ausnahme gilt nur, soweit das Gesetz eine Alleinentscheidung erlaubt (§ 1687 BGB) oder ein Elternteil das alleinige Sorgerecht nachweist.
  2. Die Sorgeberechtigten sind gemeinsam Vertragspartner und haften als Gesamtschuldner für das Honorar. Bei getrenntlebenden Eltern ist bei Vertragsschluss zu erklären, wer die Rechnung trägt.
  3. Je nach Alter und Reife wird das Kind oder der Jugendliche altersgerecht einbezogen. Inhalte der Gespräche mit dem Kind werden nur weitergegeben, soweit das für die Behandlung oder zum Schutz des Kindes erforderlich ist und mit dem Kind besprochen wurde. Bei konkreter Kindeswohlgefährdung bleiben gesetzliche Pflichten und Befugnisse unberührt.
  4. Die Praxis behandelt Kinder und Jugendliche nur im Rahmen ihrer Erlaubnis und fachlichen Qualifikation. Gegebenenfalls verweist sie an geeignete Stellen.

§ 10 Haftung

  1. Die Praxis haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, die auf einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung beruhen, sowie für sonstige Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.
  2. Bei einfach fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf die Sie regelmäßig vertrauen dürfen. Im Übrigen ist die Haftung für einfache Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
  3. Die gesetzliche Haftung nach dem Patientenrechtegesetz (§§ 630a ff. BGB) und nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
  4. Für Wertgegenstände und Garderobe, die Sie in die Praxisräume mitbringen, übernimmt die Praxis keine Haftung, soweit sie nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hat.

§ 11 Widerruf bei Fernabsatzverträgen

  1. Für Behandlungsverträge (§§ 630a ff. BGB) besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht nach den Vorschriften über Fernabsatzverträge (§ 312 Abs. 2 BGB). Ihre Rechte nach § 3 Abs. 3 und 4 (Widerruf der Einwilligung, Kündigung) bleiben unberührt.
  2. Für sonstige Angebote, die Sie als Verbraucher ausschließlich über Fernkommunikationsmittel buchen und die keine Heilbehandlung sind (Kurse, Workshops, Online-Programme, Coaching), gilt folgendes Widerrufsrecht:

Widerrufsbelehrung. Sie haben das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie das entsprechende, auf unserer Website verfügbare, Widerrufsformular ausfüllen. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs. Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, zahlen wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen 14 Tagen ab dem Tag zurück, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf bei uns eingegangen ist. Für die Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben. Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil, der bis zum Widerruf bereits erbrachten Leistungen im Vergleich zum Gesamtumfang entspricht.

  1. Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn die Praxis die Dienstleistung vollständig erbracht hat und erst mit der Ausführung begonnen hat, nachdem Sie ausdrücklich zugestimmt und bestätigt haben, dass Sie Ihr Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung verlieren (§ 356 Abs. 4 BGB).

§ 12 Streitbeilegung, Schlussbestimmungen und Gerichtsstand

  1. Bei Beschwerden wenden Sie sich bitte zuerst direkt an die Praxis. Wir bemühen uns um eine einvernehmliche Lösung.
  2. Die Praxis ist bereit aber nicht verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§ 36 VSBG).
  3. Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit dadurch nicht der Schutz zwingender Verbraucherschutzvorschriften des Staates entzogen wird, in dem Sie Ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.
  4. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig; Gießen. Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.
  5. Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Textform. Die Praxis kann die AGB für künftige Verträge ändern. Für laufende Behandlungen gelten Änderungen nur, wenn Sie ihnen zustimmen.
  6. Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung (§ 306 BGB).

Stand: 27. Oktober 2026